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nach C. A. Cobdak"

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Trotz signifikanter Veränderungen in der Familienstruktur bleibt die familiäre Identifikation ein wichtiger Aspekt des menschlichen Lebens und kann dazu beitragen, Beziehungen zu stärken und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen.

Fehlt eine familiäre Identifikation, kann eine fiktive Familie (= Wunschfamilie) eine angemessene Alternative darstellen.

 

Die Amygdala, Bestandteil des limbischen Systems, beeinflusst die Emotion in vielfältiger Weise. Sie kann auch auf fiktionale Inhalte reagieren wie auf reale Ereignisse, indem sie emotionale Reaktionen wie Freude oder Mitgefühl auslöst. Die Verarbeitung von Fiktionen ist von verschiedenen Faktoren abhängig, einschließlich persönlicher Erfahrungen, Vorstellungsvermögen und kultureller Einflüsse.
 

Bei der „Familienaufdrehung nach C. A. Cobdak“ wurde persönliches Habe der „neuen“ Familie als Stellvertreter auf einer Federkernmatratze* positioniert und so die Beziehung untereinander verdeutlicht und sichtbar gemacht, bzw. mit Riemen verbunden und in Bewegung gesetzt. Alle angebrachten Elemente wurden nummeriert und im Familienbuch dem jeweiligen Familienmitglied zugewiesen. Jedes dieser Mitglieder weist bestimmte Charaktereigenschaften auf wie Fürsorglichkeit, Abenteuerlust und Kreativität, unterstützt durch Photos & Biographien im Familienbuch.
 

*Die Federkernmatratze (=Bett) symbolisiert Geborgenheit, Ruhe & Harmonie.

 

Wichtige Anmerkung der Künstlerin:
„Die Familienaufdrehung nach C.A. Cobdak“ sollte nicht mit einer „Familienaufstellung nach Hellinger“ verwechselt werden!

Fotoalbum  - work in progress

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